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Acht Handkniffe, um ein besserer Smartphone-Fotograf zu werden

Pappkartons, Luftballons, Sonnenbrille und Angelschnur—Fotograf Richard Schabetsberger erklärt, wie man mit einfachen Mitteln alles aus seinem Smartphone rausholt.

Fotos von Richard Schabetsberger, mit freundlicher Genehmigung von COOPH

Luftballons und Sonnenbrille? Die Hilfsmittel, um aus deinem Smartphone eine semi-professionelle Kameraausrüstung zu machen, sind auf den ersten Blick ziemlich unspektakulär. Doch Fotograf Richard Schabetsberger zeigt euch in seinem neuen Video-Tutorial für die Cooperative of Photography (COOPH), wie man diese und einige weitere Alltagsgegenstände nutzen kann, um vom Alles-Knipser zum facettenreichen Lichtbildner zu werden.

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Bei dem Dreh im österreichischen Salzburg demonstrierte Schabetsberger, wie man per Smartphone Pseudo-Luftaufnahmen macht, eine Vignettierung im Lochblenden-Stil erzeugt oder für High-Key-Beleuchtung sorgt—all das mit dem Smartphone OPPO N3 und einem ferngesteuerten Verschluss.

Für alle ambitionierten Amateurfotografen, die ein paar echte Profitricks in der Tasche haben wollen, hier noch einmal die einzelnen Elemente aus COOPHs Do-it-yourself-Clip Smartphone Photography Tips:  

3D-Rahmen: Umrahmt euer Motiv mit einem ausgeschnittenen Polaroid

Luftaufnahmen: Heliumtank, Angelschnur, Heliumballon

360-Grad-Panoramabilder: Ladet euch die App Tiny Planet runter

High-Key: Verriegelt die Belichtung mit eurem Finger

Do-it-yourself-Beamer: Objektiv oder Vergörßerungsglas, Loch in Pappkarton schneiden, fertig ist das Heimkino.

Lochblende: Stecht ein Loch in ein Stück Pappe und haltet es vor die Linse

Sonnenbrillenfilter: Sonnenbrillen mit Farbverlauf balanzieren Lichtkontraste perfekt aus

Inception Selfie: Fügt ein paar Spaßaufnahmen in eure Bilder ein

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